RSS Feed
  1. Ein Vergleich des Girokontos kann viel Geld sparen

    Mai 3, 2012 by admin

    In Zeiten der Wirtschaftskrise müssen viele mit dem Geld sehr sparsam umgehen und versuchen einzusparen wo es nur irgendwo möglich ist. Gespart kann bei Lebensmitteln, Kleidung oder auch beim Girokonto werden. Viele sind schon jahrelang Kunden bei der Bank und achten deshalb gar nicht auf die Kosten. Sehen Sie sich jedoch einmal die Gebühren die verrechnet werden genauer an und Sie werden bemerken, es kann hier sicher einiges eingespart werden.

    Kontoführungsgebühr

    Die meisten großen Banken verrechnen quartalsmäßig eine Kontoführungsgebühr und ziehen diese automatisch am Girokonto ab. Die Gebühren könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie reichen bis zu fast € 30.00 im Quartal. Deshalb bieten sehr viele Banken um Neukunden zu gewinnen ein gratis Girokonto bzw. Gehaltskonto an. Ein Bankwechsel nach einem Girokonto Vergleich kann sich also auf alle Fälle für Sie lohnen. Bevor Sie jedoch über einen Wechsel des Kreditinstitutes nachdenken, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Berater bei der Hausbank. Oft kommen die Banken den Kunden sehr entgegen um diesen nicht zu verlieren. Denn eines ist sicher, in Zeiten der Krise sind die Banken auf jeden Kunden angewiesen. Schenken Sie daher das Geld nicht unnötig her und verhandeln Sie um ein günstiges Girokonto, zu verlieren haben Sie schlussendlich nichts.

    Bei dieser Gelegenheit können Sie zudem auch gleich die Verzinsung der Sparbücher überprüfen und eventuell eine bessere Verzinsung herausholen. Auf alle Fälle können Sie beim Girokonto so im Jahr sehr viel Geld einsparen. Ein Girokonto vergleich lohnt sich für alle Bankkunden. Oftmals sind hier noch sehr alte Verträge am Laufen und wurden längst durch bessere, neuere und vor allem günstigere ersetzt.

    Bankenwechsel

    Wenn Ihnen die Hausbank nicht entgegen kommen sollte, so können Sie einen Bankenwechsel auch laut vor dem Bankangestellten in Betracht ziehen. Der Angestellte wird Ihnen dann mit Sicherheit entgegenkommen wollen um Sie nicht als Kunden zu verlieren. Sollten Sie dennoch die Bank wechseln wollen, so übernimmt die neue Bank für Sie alle nötigen Wege und Formalitäten. Lassen Sie jedoch das alte Konto noch einige Wochen weiter laufen und schließen Sie es erst wenn alle Abbuchungen vom neuen Konto funktionieren.


  2. Seriös Geld verdienen!

    April 17, 2012 by admin

    Im Internet Geld verdienen ist kein Ammenmärchen, denn es gibt zahlreiche seriöse Möglichkeiten, wie man dauerhafte Nebeneinkünfte erzielen könnte. Aber Vorsicht, denn es gibt genauso gut Angebote, die absolut unseriös sind. So werden oftmals Geldleistungen für etwaige Schulungsunterlagen verlangt, sodass man hier auch von einer unseriösen Masche sprechen könnte.

    Zudem sind auch solche Angebote unseriös, die einen recht hohen monatlichen Verdienst in Aussicht stellen. Meistens muss man angeblich nicht mal viel machen, um das Geld zu verdienen. Man sollte sich eines vor Augen halten, und zwar, dass keiner Geld zu verschenken hat und so sollte man davon seine Finger lassen. Es gibt aber auch durchaus seriöse und lukrative Angebote, die vollkommen zuverlässig funktionieren.

    Um diese Angebote jedoch finden zu können, benötigt man den passenden Ansprechpartner. Dieser stellt sich mitunter auf den Seiten von Adiceltic.de genauer vor. Hier werden zahlreiche Verdienstmöglichkeiten besprochen und vorgestellt, sodass man schnell einen tollen Überblick erhält, was eigentlich im Internet alles möglich ist.

    Adiceltic.de stellt seine mehrjährige Erfahrung zur Verfügung und teilt sein Wissen kostenlos mit allen Besuchern, die sich für dieses Thema interessieren. Geld verdienen im Internet kann recht einfach sein, wenn man ein paar Grundregeln beachtet, die auf Adiceltic.de angesprochen werden. Alles in allem ist dieses Portal nicht nur für Neueinsteiger gedacht, sondern auch für einen Kenner der Szene eine tolle Anlaufstelle, um sein Wissen zu erweitern.


  3. Bürokauffrau – Wie bewerbe ich mich richtig?

    März 15, 2012 by admin

    Eine vollständige und aussagekräftige Bewerbung besteht – egal, ob man sich auf einen Ausbildungs- oder auf eine Arbeitsstelle bewirbt – aus 5 einzelnen Bestandteilen: Anschreiben, Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien und Deckblatt.

    Das Anschreiben ist die “Eingangstür” und wichtigstes Element der Bewerbung. Das Anschreiben dient auch dazu, den adressaten von sich und den eigenen Kompetenzen zu überzeugen. So sollte ein Anschreiben auf jeden Fall beinhalten, weswegen die Bewerberin sich auf genau diese Stelle bewirbt. Der überzeugendste Grund ist selbstverständlich der, dass das beschriebene Arbeitsfeld genau ihren Motivationen und Fähigkeiten entspricht. Ein Anschreiben sollte immer maßgeschneidert für die jeweilige Ausschreibung hin geschrieben werden und auf Floskeln verzichten. Personalchefs merken sehr schnell, wenn Anschreiben aus Büchern oder dem Web entnommen wurden! Darüber hinaus sollte sich das Anschreiben auch von der gewählten Papiersorte (nicht -farbe) her vom Rest der Bewerbung unterscheiden. So kann man z. B. ein dickeres, feineres Papier wählen.

    Zweites wichtiges Element ist der Lebenslauf. Natürlich gibt es verschiedene Gestaltungsvorschläge für einen Lebenslauf, der gebräuchlichste allerdings, ist der tabellarische. Im Lebenslauf gibt die Bewerberin Auskunft über ihre bisherige Ausbildung bzw. über ihren Schulabschluss und über ihre bisherigen Tätigkeiten. Besondere Kompetenzen (Fremdsprachen- oder Computerkenntnisse) dürfen ebenso erwähnt werden wie Hobbys oder Ehrenämter, die die Bewerberin wahrnimmt. Im Rahmen der eigenen Kompetenzen, darf im Lebenslauf durchaus “geprahlt” werden.

    Das Bewerbungsphoto sollte auf alle Fälle von einem Photographen angefertigt werden. Für die Bewerbung für eine Büroarbeitsstelle empfiehlt sich ordentliche Businesskleidung. Selbstverständlich sollte man auf ein gepflegtes Äußeres achten, idealerweise den Friseurbesuch so planen, dass er vor den Fototermin fällt. Wichtig ist auch, dass das Photo aktuell ist.

    Das Bild wird auf dem Deckblatt, auf dem alle Kontaktdaten einer Bewerberin stehen sollten, angebracht. Deckblatt, Lebenslauf und Kopien der Zeugnisse werden in eine Bewerbungsmappe geklemmt/geheftet. Das Anschreiben wird lose darauf gelegt.

    Noch ein Wort zu den Zeugniskopien. Wer sich auf einen Ausbildungsplatz zur Bürokauffrau bewirbt, legt selbstverständlich sein Schulabschlusszeugnis bei. Liegt schon eine abgeschlossene Bürkauffrauausbildung vor, so werden sowohl das Schulabschlusszeugnis, als auch das Ausbildungszeugnis beigelegt. Bewirbt von einer Bürokauffraustelle zur nächsten genügt es das letzte Arbeitszeugnis einzureichen. Andere Zeugnisse können auf Anfrage nachgereicht werden.


  4. Der Euro in der Krise

    März 7, 2012 by admin

    Schon mit der pol. Idee eine gemeinsame Devise in der EU einzuführen wurde Vor- und Nachteil Argumente vehement ausgetauscht.

    1929 – schon vor dem Völkerbund – fragte Gustav Stresemann nach einer einheitlichen Devise:
    Er fragte nach dem Verbleib einer europäischen Münze und Briefmarke.

    Viele Jahre sind seitdem vergangen, in denen um die verschiedensten Motivationen einer einheitlichen Währung gestritten wurde.

    Nach einer 3. Stufe wurde am 1. Januar 2002 in elf europäischen Ländern die Währung “Euro” erfolgreich eingeführt.
    Der EURO wurde in den beteiligten Staaten als neues Bargeld mit verschiedensten Emotionen in der Bevölkerung angenommen.
    Inzwischen ist der Euro in 17 von 27 europäischen Länder die Landeswährung.
    In Folge dessen verfügen über 320 Mio. Bürger über diese gemeinsame Währung.
    Der Euro zählt inzwischen zu den wichtigsten Währungen der Welt.

    Seit der Einführung des Euros finden die Kritiker immer mehr ihre Theorie der verfehlten Finanzpolitik bestätigt.
    Spätestens seit den gigantischen Finanztransaktionen nach Griechenland ist die EUROkrise in ihren Fundamenten zutiefst erschüttert.
    Durch die angespannte Finanzsituation werden in immer kürzeren Abständen Regierungsgipfel veranstaltet, die sich mit der “Rettung” des Euros auseinander setzen.
    Die Euro Krise wird von allen beteiligten Staaten, Regierungen, den Brüsseler Währungshütern, des Internationalen Währungsfonds und nicht zuletzt den Großbanken mit unterschiedlichsten Interessen, abgefedert aber auch angetrieben.
    Die Frage nach der monetären Machtverteilung wird mehr und mehr konfrontativer zwischen diesen Institutionen.
    Dabei ist es zu einem gesellschaftlichen Problem in den teilnehmenden Ländern herangewachsen.
    In der globalen Auseinandersetzung um Währungsstärke gibt es eine gewaltige Verschiebung.
    Der US Dollar ist in größter Gefahr als weltweite Leitwährung ersetzt zu werden.
    Die meisten Industrieländer leiden zunehmend an Staatsverschuldungen gigantischen Ausmaßes.
    Die USA Regierung unter Obama kämpft gegenwärtig gegen einen katastrophalen wirtschaftlichen Verfall an. Die Volksrepublik China als der mit Abstand wichtigste Gläubiger der USA Devise fordert immer deutlicher von den USA eine sparsamere und streng geordnete, staatliche Finanzoptimierung.

    Es ist ein vermeintlicher Kreislauf ohne auf Erfolg zu hoffen.
    Dabei hilft es nicht, dass sich Unternehmen, aber auch Regierungen, wirtschaftlich bekämpfen um kurzzeitige Erfolge zu verbuchen.
    Systembedingt wird es nur unzureichend gelingen Schadensbegrenzung herzustellen.
    Inwieweit gesellschaftrelevante Instrumente eingesetzt werden, um wirklich der Mehrheit der Bürger eine sozial gerechtere Zukunft zu ermöglichen muss stets ganz oben auf deren Agenda stehen.

    Durch diese Entwicklungen werden in den jeweiligen Ländern die sozialen Unruhen steigen.
    Die Bewohner werden nahezu täglich mit massenhaften Erscheinungen der Wirtschaftkrise konfrontiert.
    Die Staatsverschuldungen in den Euroländern nehmen stetig zu.
    Dadurch fühlen sich Ländern, die den Euro nicht eingeführt haben und ihren Einwohnern nach wie vor einen hohen Lebensstandard bieten können (zum Beispiel Schweiz oder Norwegen) in ihrem Handeln bestätigt.
    Dabei ist es gerade wichtig, erfolgreiche gesellschaftliche Fortschritte unbürokratischer zu fördern und nutzen. So schaffte es zum Beispiel Norwegen seinen Bürgern die Rentenvorsorge für die nächsten 100 Jahre zu sichern.
    Einer der wichtigsten Gründe für diese positive Entwicklung ist es, dass Norwegen seine Bodenschätze in Staatsbesitz belies und diese kompetent bewirtschaftet. Der Profit geht nicht auf die Konten weniger Eigner sondern kommt zukunftsgerecht den Bürgern zugute.

    Das ausgewogene Verhältnis zwischen Privateigentum an den Produktionsmitteln und dem Besitz an notwendigen, gesellschaftlichen Wirtschaftressourcen wird weiterhin ein wesentlicher Aspekt sein ob es gelingt Wirtschaftskrisen, die EUROkrise abzuwenden um dann den sozialen Frieden auch für künftige Generationen zu sichern.


  5. Die Eurokrise – Kurz erklärt

    März 6, 2012 by admin

    Mit dem Entstehen der Idee einer einheitlichen, europäischen Währung, kam es auch zu einer hitzigen Diskussion über die Für und Wider dieser.

    Vor dem Völkerbund stellte Gustav Stresemann 1929 die Frage nach einer europäischen Devise:
    “Wo bleibt in Europa die europäische Münze, die europäische Briefmarke?”

    Seit dieser Zeit ist fast ein Jahrhundert vergangen. Ein Jahrhundert in dem die verschiedenen Motivationen an einer europäischen Devise diskutiert wurden.

    Nach einer dritten Phase wurde am 1. Januar 2002 in 11 europäischen Staaten die Währung “Euro” erfolgreich eingeführt.
    Der EURO wurde in den teilnehmenden Ländern als neues Bargeld mit unterschiedlichsten Emotionen in der Bevölkerung angenommen.
    Von 27 EU Staaten haben dieser Tage 17 europäische Staaten den Euro.
    Damit ist er Währung für 320 Mio. Bewohner.
    In Folge dessen stellt der Euro heutzutage die wichtigste Devise der Welt dar.

    Die Kritiker des EURO finden seit dessen Einführung mehr und mehr Ihre Bestätigung einer vollständig verfehlten Finanzpolitik.
    Besonders seit dem Finanzausgleich nach Griechenland ist die Zuverlässigkeit des Euros auf dem Prüfstand.
    Regierungsgipfel jagen sich in immer kürzeren Abständen um schwerste Schäden und Zerwürfnisse zeitweise abzuwenden.
    Die Euro Krise wird von allen beteiligten Staaten, Regierungen, den Brüsseler Währungshütern, des IWF und nicht zuletzt den Großbanken mit unterschiedlichsten Motivationen, abgefedert aber auch angetrieben.
    Die Frage nach der finanziellen Machtverteilung wird verstärkt konfrontativer zwischen diesen Institutionen.
    Dabei ist es zu einem gesellschaftlichen Problem in den teilnehmenden Ländern herangewachsen.
    In der globalen Auseinandersetzung um Währungsstärke gibt es eine gewaltige Verschiebung.
    So wird der Thron des US-Dollars als Leitwährung immer wackeliger.
    Außerdem nimmt die Staatsverschuldung der meisten Industrieländer immer größere Ausmaße.
    So tratt Obama ein schweres Erbe an und versucht den wirtschaftlichen Zerfall Amerikas zu verhindern. Die Volksrepublik China als der mit Abstand wichtigste Gläubiger der USA Währung fordert immer deutlicher von den USA eine sparsamere und streng geordnete, staatliche Finanzoptimierung.

    Das Ganze stellt sich als vermeintlicher Kreislauf dar, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.
    Die verantwortlichen Regierungen und die Eliten der großen Wirtschaftunternehmen arbeiten zum Teil gegeneinander um kurzzeitige Erfolge zu kassieren.
    Systembedingt wird es nur unzureichend gelingen Schadensbegrenzung herzustellen.
    Schließlich muss es das oberste Bedürfniss aller sein, für die Bevölkerung eine sozial gerechte Zukunft zu gewährleisten.

    Durch diese Entwicklungen werden in den jeweiligen Ländern die sozialen Unruhen steigen.
    Die Bürger werden nahezu täglich mit massenhaften Erscheinungen der Wirtschaftkrise konfrontiert.
    In den Ländern die den Euro als ihre Staatswährung eingeführt haben nimmt die Staatsverschuldung stetig zu.
    Europäische Nicht EUROländer wie zum Beispiel Norwegen – als Land mit dem sichersten Lebensstandart für alle Bürger, die Schweiz und weitere sehen sich in ihre Politik massiv bestätigt, ihre Eigenständigkeit stets bewahrt zu haben.
    Die Einbeziehung, Übernahme von erfolgreichen gesellschaftlichen Fortschritten muss unbürokratischer sowohl in Deutschland als auch durch die Regierungen und Parlamente der Euroländer wesentlich reformfreudiger genutzt werden. Norwegen hat so z.B. für seine Bürger für die kommenden 100 Jahre deren Rentenvorsorge gesichert!
    Eine von vielen Gründen für diesen absolut gesellschaftlichen Fortschritt liegt unstrittig in der Tatsache, dass u.a. die Bodenschätze, wie Erdöl und deren Verarbeitung in Staatsbesitz verblieben sind und wirtschaftlich kompetent geführt werden. Der Profit geht nicht auf die Konten weniger Eigner sondern kommt zukunftsgerecht den Bürgern zugute.

    Das ausgewogene Verhältnis zwischen Privateigentum an den Produktionsmitteln und dem Besitz an notwendigen, gesellschaftlichen Wirtschaftressourcen wird weiterhin ein wesentlicher Aspekt sein ob es gelingt Wirtschaftskrisen, die EUROkrise abzuwenden um dann den sozialen Frieden auch für künftige Generationen zu sichern.


  6. Wenn der Einzelne sparen muss

    Februar 15, 2012 by admin

    Die Finanzwirtschaft – Sie ist gerade in aller Munde und Schlagwörter wie Griechenland, Einsparungen und Steuererhöhungen lassen europäischen Bürgern die Gänsehaut aufkommen. Kein Wunder, denn die Nachrichten werden nur mehr von Negativmeldungen dominiert. Selbst zwischen den Politikern gibt es Spannungen, denn jeder will sein Land im besten Licht darstellen lassen. Die Finanzwirtschaft kniet sich vor den zahlreichen Ratingagenturen nieder und hat Angst, dass wieder ein wichtiges wirtschaftliches Land herabgestuft werden könnte. Während also jeder auf die volkswirtschaftliche Gesamtlage schaut, werden Einzelpersonen dabei oft ganz vergessen. Wie schaffen sie es aber, über die Runden zu kommen und bei lauter Einsparungen und Teuerungen es noch bis zum Monatsende zu schaffen.

    Finanzkrise verlangt strafferen Haushaltsplan

    Die Zeiten, in denen man von einem normalen Gehalt problemlos leben konnte, sind lange vorbei. Die Miete nimmt heute oft schon 30 Prozent vom Gehalt ein. Wer ein Auto hat, muss für die Instandhaltung, den Treibstoff, eine Kfz Versicherung oder das Service nochmals einen großen Brocken Geld einkalkulieren. Wer unter der Woche fleißig arbeitet, will aber schließlich auch die Freizeit ein wenig genießen. Das heißt, dass man einerseits mit Freunden in Bars und Restaurants gehen will oder seinen Hobbys nachgehen will: Das ist entweder Ski fahren, Segeln oder vielleicht auch Kochen. In all diesen Fällen braucht man aber wieder ein Budget um sie ordentlich ausüben zu können. Wie schafft man es nun aber, dass man gut über die Runden kommt?

    Am besten ist es, man betrachtet alle Kostenpunkte ganz genau? Was ist wirklich nötig, wo ist der Preis oder die Ausgabe einfach zu hoch angesetzt oder auf was kann man schlichtweg verzichten. Das bedeutet natürlich jede Menge Arbeit. Denn will man vergleichen, muss man dazu billige Angebote einholen. Sich auf die Webseite aller möglichen Anbieter zu begeben und genau nachzuforschen, kann schon einige Stunden in Anspruch nehmen. Selbst dann darf man aber nicht alles glauben, was auf diversen Internetseiten oder in Foren steht. Am besten ist es dann, man kennt jemanden und dieser kann einem genau Tipps über Services geben. Denn Mundpropaganda und Empfehlungen mit gewisser Persönlichkeit vertraut man noch immer am meisten.


  7. Der wissenschaftliche Mitarbeiter – Aufgabenbereich und Definition

    Februar 5, 2012 by admin

    Eine Werdegang als wissenschaftlicher Angestellter ist für viele anpackende und erfolgreiche Studenten ein lohnenswertes Ziel.

    Dadurch hat man die hervorragende Möglichkeit, die Universität einmal von der anderen Seite kennenzulernen und die Weichen einer akademischen Laufbahn frühzeitig zu stellen.

    Im anschließenden Bericht wird das Tätigkeitsfeld und die Definition des wissenschaftlichen Mitarbeiters ausführlicher umrandet.
     

    Gewisse Klischees

    Gegenstand von Vorurteilenen und oft auch haltlosen Einbildungen über die Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter sind die Menge der Stunden, die man an der Hochschule verbringen soll. Auch eine Arbeitszeit im Bereich von 20 Stunden pro Woche ist mit sog. “halben Stellen” für akademische Mitarbeiter ein übliches Angebot. Viele sind der Ansicht, auch diese sogenannten halben Stellen schaffen einen Arbeitsaufwand im Bereich jenseits der 40 Stunden pro Woche. Dies ist allerdings in den allermeisten Fällen erfreulicherweise unzutreffend.

     

    Charakteristische Tätigkeiten eines wissenschaftlichen Mitarbeiters

    Sehr häufig widmet sich ein wissenschaftlicher Mitarbeiter bekanntermaßen nicht alleine den Tätigkeiten, die ihm der Hochschulprofessor (oder die Professorin) in Auftrag gibt. Statt dessen wird ein signifikanter Teil der Anwesenheit am Lehrstuhl darauf verwendet, die eigene Promotion voranzutreiben. Denn ein Großteil der akademischen Angestellten möchte in absehbarer Zeit die Doktorwürde erwerben und betrachtet daher die Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter nicht zuletzt als Möglichkeit, diesen Plan zu finanzieren. Obendrein sind die Lernverhältnisse direkt an der Uni oftmals um ein Zigfaches besser, bedenkt man, dass die Universitätsbiliothek in nächster Nähe ist und man sich auf das hauptsächliche konzentrieren kann.
     

    Viele Gleichgesinnte

    Regelmäßig ist man als akademischer Mitarbeiter kein “reiner Individualist”, sondern teilt sich das Büro mit ein bis zwei weiteren Angestellten. Auch studentische Hilfskräfte können dabei zum Team gehören, welche stellenweise auch mit der Funktion bestellt werden, den wissenschaftlichen Mitarbeitern zuzuarbeiten. Dadurch entsteht bei entsprechender hilfsbereiter Verbundenheit eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die auch durch gegenseitigen Gedankenaustausch und durch fachliche Diskussion befruchtet wird.

    Über die Entlohnung sollte man sich trotzdem keinen allzu großen Illusionen hingeben; sie genügt in der Regel, um die Lebenshaltungskosten zu decken, lässt aber kaum große Sprünge zu. Fazit: eine Anstellung als wissenschatlicher Mitarbeiter bietet neben einem zuverlässigen Einkommen viele weitere Pluspunkte, die nicht zu verachten sind.


  8. Was ist Chartanalyse?

    Dezember 19, 2011 by admin

    Fotolia_2945851_XS

    In Zusammenhang mit der Börse liest man nicht selten die Bezeichnung “Chartanalyse”. Vielmals werden hierbei auch die Begriffe “Chartanalyse” wie auch “Teschnische Analyse” als bedeutungsgleiches Wort benutzt. Jedoch stehen die Begriffe für zwei verschiedenartige Thematiken. In dieser Zusammenfassung möchte ich die Bezeichnung “Chartanalyse” vermitteln und gegenüber der sogenannten “technischen Analyse” abgrenzen.

    Der Ausdruck Chartanalyse ist verwandt, aber nicht gleichzusetzten mit dem der “technischen Analyse”. Tatsächlich ist es jedoch so, dass die Chartanalyse eher ein Teilgebiet der technischen Analyse ist. Die teschnische Analyse beinhaltet nämlich neben der Chartanalyse auch Methoden der Marktanalyse wie z. B. Oszillatoren, Trendfolgeindikatoren und Stochastik.

    Was ist das Ziel der Chartanalyse

    Grundsätzlich versucht die Chartanalyse genau wie zahlreiche andere Analysepraktiken, Wertpapierkurse zumindest im Groben zu prognostizieren, sodass der Marktakteur einen Vorteil hat. Der Hauptunterschied zur Fundamentalanalyse ist hingegen, dass volks- oder betriebswirtschaftliche Kennzahlen, Branchenberichte oder Vergleichbares bei der Chartanalyse völlig unberücksichtigt bleiben. Bei der Chartanalyse wird davon ausgegangen, dass sämtliche Informationen im Kurs bereits enthalten sind.

    Die Chartanalyse vereinigt einige Techniken , zu denen wir gleich kommen. Die bedeutendste Annahme in der Chartanalyse lautet wie folgt:

    “Die Menschen wiederholen ihr Handeln immer wieder.” Diese Vermutung beruht auf der langjährigen Untersuchung von Kursverläufen und jahrzehntelangen Erfahrung von Börsenbooms- und Crashs.

    Also ist der Untersuchungsschwerpunkt der Chartanalyse immer die Vergangenheit. Man versucht also, die zukünftige Kursentwicklung – beispielsweise von Aktienkursen – anhand historischer Kurse zu prognostizieren – bzw präziser gesagt: die wahrscheinlicheren Kursszenarien zu ersehen, sodass man mathematisch gesehen einen Vorteil hat.

    Der Irrglaube der Chartanalyse

    Häufig hört man über die Chartanalyse den Vorwurf, dass sie nicht funktionieren würde und die Analysen nicht immer verlässlich funktionieren würden. Hier liegt allerdings ein verbreiteter Irrtum vor:

    Denn es ist ausdrücklich nicht das Ziel der Chartanalyse, 100%ig stichhaltige Prognosen zu machen – das ist auch unmöglich. Es geht eher um das “jonglieren von Wahrscheinlichkeiten”, die man mit der Chartanalyse an bestimmen Kursniveaus findet.

    Über die Dow-Theorie und das Trend-Konzept

    Das Grundmodell der Chartanalyse ist die sogenannte Dow-Theorie von Charles Dow, die besagt, dass Börsennotierungen übergeordnet in Trends verlaufen, also klare Richtungsentwicklungen aufzeigen. Diesen Umstand hat er bereits Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts entdeckt. Noch heute hat dieser Bestand und sprach sich herum in einem bekannten Börsianersprichwort: “The Trend is Your Friend.”. Mittels dieser Trenddefinition können Verkaufs- bzw Kaufsignale generiert werden. Es gibt dennoch etliche andere Techniken, die in die Analyse miteinbezogen werden können. In diesem Fall spricht man jedoch präzise formuliert von der “Marktanalyse” oder “Charttechnik”. Weitere Hilfsmittel sind in diesen Themengebieten z. B. die bekannten Kursverlaufsmuster (bspw. Schulter-Kopf-Schulter-Formationen, auf- und absteigende Dreiecke und viele andere mehr), Indikatoren oder Oszillatoren. In einem weiteren Artikel wird hierauf genauer eingangen.

    Mit hilfe sogenannter Chart-Software oder Charting-Software können Chartanalysen einfach durchgeführt werden.